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Keine Vorratsdatenspeicherung für WWW24-Kunden Hosting-Anbieter WWW24 von umstrittener Gesetzesregelung derzeit nicht betroffen WWW24-Kunden fallen nicht unter die Vorratsdatenspeicherung Nicht alle Internet-Endanwender sind von der Vorratsdatenspeicherung betroffen. Kunden der WWW24 Internet Dienste http://WWW24.at können weiterhin sicher sein, dass ihr E-Mail-Verkehr nicht extern abgespeichert oder von behördlicher Stelle eingesehen wird. "Wir sind auf Domain-Service und Hosting spezialisiert, verkaufen dabei aber keine Internetzugänge. Alle unsere bestehenden und zukünftigen Kunden sind deshalb in derzeitigen Gesetzelage von der Regelung ausgenommen", betont WWW24. Umgehen der Regelung: Das am 1. April 2012 in Kraft getretene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet die österreichischen Netzbetreiber, alle Kommunikationsdaten auch ohne Verdacht über sechs Monate "auf Vorrat" für Polizeiermittlungen zu speichern. Beim E-Mail-Versand werden dabei Sender, Empfänger und Zeitpunkt der Nachricht aufgezeichnet, beim Handy laufend der Standort sowie auch ein- und ausgehende SMS protokolliert. Die Regelung ist umstritten, da sie gegen die Grundsätze der Unschuldsvermutung oder der Privatsphäre verstößt.WWW24 Internet Dienste wird die Daten ihrer Kunden nicht auf Vorrat speichern: Sie ist nicht von der Maßnahme betroffen, da sie derzeit keinen Internet-Access anbietet. "5.000 Pop3/Imap-Emailadressen unserer Domainserver sowie unsere Hosted-Groupware-Mailboxen entgehen somit der Vorratsdatenspeicherung", erklärt WWW24. Augenmerk auf Sicherheit: WWW24 ist führender Anbieter Österreichs für Hosting und Domainregistrierung. Einige 1000 Kunden haben ihre Web-Adresse über den Wiener Provider angemeldet. Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre wird bei WWW24 großgeschrieben, wie WWW24 darlegt. "SSL Verschlüsselung und permanentes Monitoring sind unser Standard. Unsere Systeme sind dank zweier Rechenzentren auf Hochverfügbarkeit ausgelegt, zudem sorgen Backups für bestmögliche Ausfall- und Datensicherheit."
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