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Sommerzeit in Österreich und in der EU |
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Sommerzeit ist die Änderung der sich aus der jeweiligen Zeitzone ergebenden Zeit (Normalzeit) während eines bestimmten Zeitabschnittes. In Österreich gilt als Normalzeit die Mitteleuropäische Zeit (MEZ = Weltzeit + 1 Stunde). Während der Geltung der Sommerzeit sind die Uhren um 1 Stunde vorzustellen (Mitteleuropäische Sommerzeit MESZ = Weltzeit + 2 Stunden). In Österreich werden der Geltungszeitraum und die Umstellungszeitpunkte entsprechend der Regelung in der EU durch Verordnung der Bundesregierung festgelegt.
Die Sommerzeit wurde in Österreich aus kriegswirtschaftlichen Gründen erstmalig 1916 bis 1920 eingeführt und galt dann wieder in den Jahren 1940 bis 1948. In Abstimmung mit den anderen europäischen Staaten (Europarat) wurde die Sommerzeit seit 1980 wieder eingeführt. Seit dem Beitritt Österreichs zur EU 1995 gilt die Sommerzeit in Übereinstimmung mit verbindlichen Festlegungen der EU. | | Sommerzeit in den Jahren 2007 bis 2011 2007: 25. März 2.00 Uhr MEZ bis 28. Oktober 3.00 Uhr MESZ 2008: 30. März 2.00 Uhr MEZ bis 26. Oktober 3.00 Uhr MESZ 2009: 29. März 2.00 Uhr MEZ bis 25. Oktober 3.00 Uhr MESZ 2010: 28. März 2.00 Uhr MEZ bis 31. Oktober 3.00 Uhr MESZ 2011: 27. März 2.00 Uhr MEZ bis 30. Oktober 3.00 Uhr MESZ Umstellungstag ist jeweils der letzte Sonntag im März und im Oktober! Rechtsgrundlagen:- Die offizielle Veröffentlichung der Daten des Beginns und des Endes der Sommerzeit für die Jahre 2007 bis 2011 ist im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften Nr. C 061 vom 14. 3. 2006 erfolgt.
- Verordnung der Bundesregierung über die Sommerzeit in den Kalenderjahren 2007 bis 2011, BGBl. II Nr. 461/2006
Anmerkung: Quelle: (c) 2008 by BUNDESMINISTERIUM für WIRTSCHAFT und ARBEIT, A-1010 Wien, Stubenring 1, Tel. +43/(0)810/013571WB01 | |
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